AGB

Die AGB regeln die vertragsrechtlichen Beziehungen zwischen der Firma UNTERWEGS (Veranstalter) und dem
Teilnehmer. Mit der Veranstaltungsanmeldung oder Angebotsbestätigung (auch als An- oder Bezahlung) bestätigt der Teilnehmer die Anerkennung dieser AGB, die Bestandteil des Angebotsvertrages werden.
Beachten Sie auch die Hinweise zu Verhaltensregeln und zum Datenschutz.

Abschluss des Vertrages
Mit seiner Anmeldung oder Angebotsbestätigung bietet der Teilnehmer
dem Reiseveranstalter den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an.
Aus Gründen der Nachweisführung wird die Schriftform empfohlen. Der Vertrag kommt mit der
Buchungsbestätigung des Veranstalters bzw. mit einer An- oder Bezahlung des Angebots zustande.
Die erforlderlichen Veranstaltungsunterlagen werden unverzüglich nach Vertragsabschluss vom Veranstalter übermittelt.
Der Veranstalter geht mit Firmen, Vereinen, Institutionen (sog. juristischen Personen) nur einen Vertrag ein, wenn der Vertragspartner eindeutig benannt ist und durch die gesetzlich zur Vertretung befugten Organe wirksam vertreten ist.
Die Anmeldung von minderjährigen Teilnehmern als einzelne Teilnehmer (z.B. für die Angebote Kinderferienlager) ist nur von erziehungsberechtigten, erwachsnen Personen zulässig. In diesem Falle wird das ausgefüllte Formular “Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten” benötigt. Weicht der Inhalt der Bestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Veranstalters vor, an das dieser für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes nur zustande, wenn der Teilnehmer dem Reiseveranstalter innerhalb der Bindungsfrist die Annahme erklärt.

Bezahlung
Mit Vertragsabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Veranstaltungspreises zu leisten, die auf den Gesamtpreis angerechnet wird. Der Restbetrag ist spätestens 14 Tage vor Reiseantritt fällig. Erfolgt die Reiseanmeldung 14 Tage oder weniger vor Reisebeginn, so ist der volle Reisepreis nach Zugang der Buchungsbestätigung durch den Reiseveranstalter sofort zur Zahlung fällig.

Leistungen
Der Inhalt und Umfang der vertraglich vereinbarten Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung in der aktuellen Printwerbung, der Internetpräsentation des Veranstalters. Der Reiseveranstalter behält sich jedoch vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsabschluss eine Änderung des Angebots zu erklären, über die der Reisende vor der Buchung in Kenntnis gesetzt wird.

Leistungs- und Preisänderungen
Änderungen und Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbartem Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die von dem Teilnehmer nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, den Gesamtzuschnitt der
gebuchten Veranstaltung nicht beeinträchtigen und dem Teilnehmer zumutbar sind.
Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.
Der Veranstalter ist verpflichtet, den Teilnehmer unverzüglich über Leistungsänderungen oder -abweichungen in
Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird der Veranstalter dem Teilnehmer eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten. Der Veranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten
Preise im Fall der Abgaben für bestimmte Leistungen oder einer Änderung der für die betreffende Veranstaltung geltenden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Reiseteilnehmer auf den Reisepreis auswirkt.
Der Veranstalter verpflichtet sich, den Teilnehmer im Fall einer nachträglichen Änderung des Veranstaltungspreises oder einer Änderung einer wesentlichen Veranstaltungsleistung unverzüglich, spätestens jedoch 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind unzulässig.

Bei Preiserhöhungen um mehr als 5 % oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Leistung ist der Teilnehmer berechtigt, ohne Gebühren vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer anderen mindestens gleichwertigen Veranstaltung aus dem Angebot des Veranstalters zu verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Veranstaltung ohne erheblichen Mehrpreis für den Teilnehmer aus seinem Angebot anzubieten. Der Teilnehmer hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung durch den Veranstalter diesem gegenüber geltend zu machen.
Bei offensichtlichen und begründeten Rechenfehlern hat der Veranstalter das Recht der Nachbesserung und Preisänderung.

Leistungsänderungen auf Wunsch des Vertragspartners
Es kann vorkommen, dass der Teilnehmer auch nach Vertragsabschluss Änderungen oder Erweiterungen der Leistungen wünscht. Dies sind z.B. Änderungen der Personenzahl bei Gruppen, Änderung oder Erweiterung im Leistungsumfang. Ist dies durch den Veranstalter realisierbar, so wird dem Teilnehmer die “Änderung zum Vertrag” durch den Veranstalter bestätigt. Der Veranstalter behält sich pro Änderungsvertrag eine Berechnung von Porto- und Bearbeitungsgebühren in Höhe von maximal 10 Euro pro Vorgang vor. Dem Teilnehmer wird gestattet, dem Veranstalter nachzuweisen, dass diesem keine oder wesentlich geringere Kosten als die geltend gemachten Bearbeitungsgebühren entstanden sind. In diesem Fall ist der Teilnehmer nur zur Zahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet.

Reiserücktritt durch den Kunden, Ersatzpersonen
Der Teilnehmer kann jederzeit vor Veranstaltungsbeginn von der Veranstaltung zurücktreten. Maßgeblich für den Rücktrittszeitpunkt ist der Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Zur Vermeidung von Missverständnissen wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zuerklären. Wird der Beginn oder ein Anreisetermin durch schuldhaftes Verhalten des Teilnehmers verpasst oder verhindern unvollständige bzw. ungültige Dokumente die Teilnahme, so gelten die allgemeinen gesetzlichen Regelungen. Tritt der Teilnehmer vom Vertrag zurück, kann der Veranstalter eine angemessene Entschädigung (Stornierungsgebühren) unter Abzug des Wertes der von dem Veranstalter ersparten Aufwendungen sowie dessen, was der Veranstalter durch anderweitige Verwendung der Leistung erwerben kann, verlangen. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Veranstaltungspreis. Der Veranstalter kann diese Entschädigung unter Berücksichtigung der nachstehenden Gliederung nach der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Veranstaltungspreis pauschalisieren.

Stornierungsgebühren:
(Veranstaltungen entsprechend Internetangebote)
ab Abschluss des Veranstaltungsvertrages bis 21. Tag vor Veranstaltungsbeginn: 10%
20. bis 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn 25%
ab 13. Tag vor Veranstaltungsbeginn 70%
Rücktritt oder Nichtantritt zum Veranstaltungsbeginn 100%

Dem Teilnehmer wird gestattet, dem Veranstalter nachzuweisen, dass diesem keine oder wesentlich geringere Kosten als
die geltend gemachte Entschädigung entstanden sind. In diesem Fall ist der Teilnehmer nur zur Zahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet. Der Veranstalter behält sich für die Ausstellung einer Stornierungsrechnung die Berechnung von Porto- und Bearbeitungsgebühren in Höhe bis maximal 15 Euro pro Vorgang vor. Dem Teilnehmer wird gestattet,
dem Veranstalter nachzuweisen, dass diesem keine oder wesentlich geringere Kosten als die geltend gemachten
Bearbeitungsgebühren entstanden sind. In diesem Fall ist der Teilnehmer nur zur Zahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet.

Bis zum Reisebeginn kann der Reisende verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem
Reisevertrag eintritt. Der Veranstalter kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Veranstaltungserfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften der alte und neue Teilnehmer dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Veranstaltungspreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Reisekrankenversicherung.


Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nimmt der Teilnehmer einzelne Leistungen infolge vorzeitigen Abbruches (vom Veranstalter nicht zu vertretenden Gründen) nicht wahr, so besteht für den Teilnehmer kein Anspruch auf anteilige Rückerstattung des Preises. Der Veranstalter behält sich zudem vor, entsprechende Mehraufwendungen und Transferkosten - die aus dem Nichtantrit bzw vorzeitigen Abbruchs entstehen - dem Teilnehmer in Rechnung zu stellen. Dem Teilnehmer wird gestattet, dem
Veranstalter nachzuweisen, dass diesem keine oder wesentlich geringere Kosten als die geltend gemachte Aufwendungen
entstanden sind. In diesem Fall ist der Teilnehmer nur zur Zahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet.

Absage und Rücktritt durch den Veranstalter
Der Veranstalter kann in folgenden Fällen die Reise absagen oder vom Vertrag oder Vertrag zurücktreten:

A)
Ohne Einhaltung einer Frist kann der Veranstalter vom Vertrag zurücktreten, wenn der Teilnehmer eine
Vertragspflicht verletzt und der Veranstalter dem Teilnehmer erfolglos eine angemessene Frist zur Leistung oder Nacherfüllung bestimmt hat bzw. den Teilnehmer abgemahnt hat. Die Fristsetzung/Abmahnung ist entbehrlich, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen den sofortigen Rücktritt rechtfertigen. Kündigt der Veranstalter den Vertrag, so behält er den Anspruch auf den Preis. Er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die der Veranstalter aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch
genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern erstatteten Beträge.

B)
Bis 14 Tage vor Reiseantritt kann der Veranstalter die Reise absagen, wenn die in der Leistungsbeschreibung der
Internetpräsentation genannte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet,
den Teilnehmer unverzüglich hiervon in Kenntnis zu setzen. Der Teilnehmer kann die Teilnahme an einer mindestens
gleichwertigen anderen Veranstaltung verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Veranstaltung
ohne Mehrpreis für den Teilnehmer aus seinem Angebot anzubieten. Der Teilnehmer hat dieses Recht unverzüglich nach der Erklärung durch den Veranstalter diesem gegenüber geltend zu machen. Anderenfalls erhält der Teilnehmer den bis dahin gezahlten Preis zurück.

Höhere Gewalt
Wird die Veranstaltung infolge bei Vertragsschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Veranstalter als auch der Teilnehmer den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so verliert der Veranstalter den Anspruch auf den vereinbarten Preis. Er kann jedoch für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Veranstaltung noch zu erbringenden Leistungen eine nach § 638 Abs. § BGB zu bemessende Entschädigung verlangen. Im Übrigen fallen Mehrkosten dem Teilnehmer zur Last. Wenn aus Gründen “höherer Gewalt” die Durchführung der Veranstaltung nicht mehr möglich ist oder Gefahr für den Teilnehmer besteht, so hat der Veranstalter das Recht der Stornierung der Veranstaltung. Dies kann z.B. extrem starkes Unwetter sein. In diesem Falle erfolgt vom Veranstalter die Rückerstattung der Reise- oder Mietkosten bzw. falls möglich das Angebot einer vergleichbaren Leistung zu einem späteren Termin. Widrige Witterungsverhältnisse, kühle Temperaturen und Regen zählen nicht unter diese Regelung.

Gewährleistung
Die Gewährleistungsrechte des Teilnehmer bestimmen sich nach §§ 651c bis 651h BGB. Wird die Veranstaltung durch den Veranstalter nicht vertragsmäßig erbracht, so kann der Reisende innerhalb angemessener Frist Abhilfe verlangen. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Er kann die Abhilfe jedoch verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Ist die Veranstaltung mangelhaft, so kann der Teilnehmer für die Dauer des Mangels eine Minderung des Reisepreises verlangen. Der Preis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Vertragsschlusses der Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde. Die Minderung tritt nicht ein, soweit es der Teilnehmer schuldhaft unterlässt, den Mangel anzuzeigen.
Es wird zur Vermeidung von Missverständnissen empfohlen, den Mangel schriftlich anzuzeigen.

Beschränkung der Haftung
Die vertragliche Haftung des Veranstalters ist für Schäden, die nicht Körperschäden sind, auf den dreifachen Reisepreis
beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der
Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers
verantwortlich ist. Dem Reisenden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- und
Reisegepäck-Versicherung empfohlen. Besondere Sorgfaltspflicht wird vom Teilnehmer bei Leistungen wie z.B. geführte Wanderungen, Höhlenerkundungen, Survival- und Wildnistrainings, Workshops erwartet. Hierbei besteht potentiell ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Umknicken, Anstoßen, Abrutschen etc. der Teilnehmer ist durch einen besonders umsichtigen, vorsichtigen Aufenthalt sowie durch Aufmerksamkeit und Festhalten zu begegnen. Verliert ein Teilnehmer bei einer geführten (vom Veranstalter abgesicherten) Tour den Kontakt zur Gruppe, hat er abzuwarten, bis ein Vertreter des Veranstalters ihn wieder zur Gruppe führt. Erfolgt durch den/die Teilnehmer eine eigenständiges Durchführung der Veranstaltung, so erfolgt dies auf eigenes Risiko. Die in der Internetpräsenz gezeigten Fotos zeigen nicht immer die Situation und die Lokalitäten der zugehörig beschriebenen Serviceleistung. Es besteht kein Anspruch auf Leistungen, die anhand von Fotos zu interpretieren bzw. zu sehen sind. Dies wäre z.B. eine andere Verpflegungsausstattung. Verbindlich für die Leistungserbringung ist der beschriebene Umfang der jeweiligen Serviceleistung im Angebot.

Der Veranstalter haftet nicht für Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden und die in der Ausschreibung ausdrücklich als Fremdleistungen (z.B. Transferleistungen durch ein
Busunternehmen) gekennzeichnet werden. Für diese haftet der entsprechende Leistungsträger selbst. Dies gilt nicht, wenn und soweit derVeranstalter selbst für den Schaden verantwortlich ist. Ein Schadenersatzanspruch gegen den Veranstalter ist auch insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund beruhender gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.


Anmeldung von Ansprüchen und Verjährung
Die Gewährleistungsrechte sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Veranstaltung gegenüber dem Veranstalter in schriftlicher Form geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Teilnehmer Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert war. Ansprüche des Reisenden verfallen im übrigen nach 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem Tag, an dem die Veranstaltung nach dem Vertrag enden sollte.


weitere Hinweise, Besonderheiten bei Outdoor-und Aktivsport
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass viele der Vernastaltungen im Bereich Outdoor und Aktivsport ein erhöhtes, potentielles Gefahrenrisiko beinhalten. Die Teilnahme an Veranstaltungsinhalten, die ein potentielles Gefahrenrisiko enthalten, ist jedem Teilnehmer freigestellt. Unmittelbar vor Veranstaltungsdurchführung wird in Form einer Einweisung auf Gefahren, Abläufe und Durchführungsdetails der entsprechenden Veranstaltung hingewiesen. Es wird eine schriftliche Kenntnisnahme der Belehrung/Einweisung aller an der Veranstaltung teilnehmenden Personen eingeholt.

Bei minderjährigen Teilnehmer übernehmen der bzw. die Erziehungsberechtigten bzw. der von den Erziehungsberechtigten autorisierte Betreuer der Gruppe, Schulklasse o.ä. die volle Aufsichts- und Haftungspflicht - ausgenommen bei Anweisungen und Entscheidungen im Verantwortungsbereich des Veranstalters (Durchsetzung Sicherheitsstandards vieler angebotener Aktionsinhalte). BDie fachspezifische Erbringung der Sicherheitsnormen obliegt dem Veranstalter. Es wird empfohlen, eine Unfall- bzw. Krankenversicherung abzuschließen.

Dem Teilnehmer obliegt bei Veranstaltungen die allg. Sorgfaltspflicht. Für Verlust, Beschädigung von
Ausrüstung durch unsachgemäße Handhabung, Diebstahl oder das Abhandenkommen von zur Verfügung gestelltem
Ausrüstungsmaterial infolge der Verletzung von Vertragspflichten ist der betreffende Teilnehmer bzw. der die Vertretungsvollmacht für die Teilnehmergruppe übernommene Person verantwortlich.

Hygiene: Durch den Charakter vieler Abenteuer- und Outdoorveranstaltungen bedingt, erfolgt die Verpflegung auf einem einfachen Niveau unter Beachtung der Richtlinien von Hygiene und Haltbarkeit/Verderblichkeit von Nahrung. Es kann vorkommen, dass hygienische Anforderungen an Essenszubereitung und Esskultur nicht immer eingehalten werden können .
Ebenso bedingen Lagern/Übernachtungen/Wanderungen nicht immer Anspruch auf sanitäre Einrichtungen.

Datenschutz, Weitergabe von Adressdaten
Ausführliche Datenschutzinformationen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.unterwegs.green im Bereich Datenschutz.
Erfolgt jedoch gegenüber dem Veranstalter eine Anzeige, die einen Verstoß gegen bestehende umwelt- oder verkehrsrechtliche Verordnungen beinhaltet -und ist dieser Verstoß durch Teilnehmer geschuldet, so behält sich der Veranstalter
das Recht vor, gespeicherte Adressdaten an die entsprechenden Behörden zur Klärung der Anzeige weiterzugeben.

Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

Gültigkeit der Angebote
Der Veranstalter haftet nicht für Druckfehler.
Irrtümer bei Preisangaben und Terminangaben vorbehalten.
Stand: 24.07.2020.
Früher veröffentlichte Internetveröffentlichungen und darin gezeigte Preise und Inhalte verlieren mit dem
Erscheinen der neu eingestellten Internetinhalten ihre Gültigkeit.

Impressum
Firmenanschrift und Firmensitz ist ab dem 01.06.2020: UNTERWEGS, Straße der Befreiung 10 - 09423 Gelenau
Telefon: +49 152 242 670 42 Internet: www.unterwegs.green - Email: info@unterwegs.green
Die Firmenrechtsform ist Kleingewerbe, Herr René Scholz ist alleiniger Geschäftsführer.
Die der Firma zugeteilte Umsatzsteuer-Ident.-Nr. lautet: 214 / 271 / 02871.

Haftungsausschluss
Jeder Teilnehmende erklärt mit der Anmeldung, dass er selbst die volle Verantwortung für sein eigenes Handeln und seine Gesundheit während der Dauer der gesamten Veranstaltung (Seminar, Aus- und Fortbildung, Vortrag, etc.) trägt, dass er ausreichend versichert ist und die Veranstalterin, Yvonne Scholz, von jeglichen Haftungsansprüchen freistellt.

Disclaimer
Unsere Angebote ersetzen keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.